Vibasept Handhygiene 50ml Händedesinfektionsmittel H1N1 und H5N1
VibaSept hygienische Handdesinfektion 50ml auf Schaumbasis, ohne Alkohol, nach 30 Sekunden langanhaltender Schutz gegen Bakterien, Pilze und Viren. Ideal im Büro, für den Außendienst, in der Handtasche, auf Reisen, im Hotel, im Flugzeug, für unterwegs...
Leicht erfrischender, angenehmer, fast neutraler Duft. Riecht nicht nach "typischem Desinfektionsmittel"! Sehr angenehm in der Handhabung.
- ohne Alkohol
- kurze Einwirkzeit
- keine Hautirritationen
- ohne Wasser anwendbar
- lang anhaltender Schutz
- antibakterielle, biozide Wirkung
Anwendungshinweis:
2 bis 3 Pumpstöße in die Handfläche geben und den Schaum 30 Sekunden lang in die Hände einreiben. Die Hände müssen während der gesamten Applikationzeit durch das Präparat feucht gehalten werden.
Baut in 30 Sekunden einen Schutzfilm gegenüber Bakterien, Salmonellen, Hefen, Pilzen und Viren auf. 50ml Desinfektionsspender für ca. 100 Anwendungen.
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Spektrum
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Einwirkzeit
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Bakterien 1)
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30 Sekunden
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Salmonellen 2)
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30 Sekunden
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Hefen und Pilze 3)
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30 Sekunden
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Viren 4)
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30 Sekunden
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1) S.aureus, E.coli, P.mirbilis P.aeruginosa, Clostridium difficile
2) Salmonella choleraesuis, Salmonella thyphi
3) A.niger, C.albicans, Saccharomyces cerevisiae
4) SARS, H1N1 (Schweinegrippe), H5N1 (Vogelgrippe), HBV, HIV, HCV
100g Wirkstofflösung enthalten:
0,04g Benzyl-C12-16-alkyldimethyl-, Chloride,
0,06g Didecyldimethylammoniumchlorid,
0,09g Polymeric Biguanide Hydorchlorid,Duftstoffe
Reg.-Nr.: N-38276
1,0 MB VibaSept Handesinfektionsmittel
Lieferumfang : -1x VibaSept Handhygiene desinfizierender Handschaum 50ml
Lieferbar auf Anfrage: Edelstahl-Spender für 150ml

Kurzinfo´s von Wikipedia als Zitate:
- Staphylococcus aureus ist ein kugelförmiges, Gram-positives Bakterium, das häufig in Traubenform angeordnet ist (Haufenkokken).
Staphylokokken sind unbeweglich und bilden keine Sporen. Die Größe des Bakteriums liegt üblicherweise zwischen 0,8 und 1,2 µm. S. aureus kommt fast überall in der Natur und auch auf der Haut und in den oberen Atemwegen vieler Menschen vor.
Bei 25 bis 30 % aller Menschen findet man es in der Nase. Meist löst es keine Krankheitssymptome aus. Man spricht in diesem Falle von einer Besiedlung oder Kolonisation der Person mit dem Keim (Kolonisationskeim).
Bekommt der Keim durch günstige Bedingungen oder ein schwaches Immunsystem die Gelegenheit, sich auszubreiten, kommt es beim Menschen zu Hautinfektionen (Furunkel, Karbunkel) und Muskelerkrankungen (Pyomyositis), im Körper zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Lungenentzündung, Endokarditis, Toxisches Schock-Syndrom (TSS) und Sepsis.
Insbesondere Bakterienstämme von S. aureus, die Resistenzen gegen mehrere wichtige Antibiotika erworben haben (sogenannte MRSA-Stämme, siehe auch Multiresistenz), sind schlecht zu behandeln und damit gefährlich. Bei Tieren
ist S. aureus einer der wichtigsten Verursacher von Mastitis.
- Escherichia coli (abgekürzt E. coli) ist ein säurebildendes (Laktose-positiv), gramnegatives, stäbchenförmiges, Oxidase-negatives
und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.
Es gehört zur Familie der Enterobacteriaceae (griech. „enteron“: Darm). Benannt wurde es 1919 nach seinem Entdecker Theodor Escherich. Es gehört zu den weltweit am besten untersuchten Organismen.
- Pseudomonas aeruginosa (von lat. aerugo Grünspan) ist ein gramnegatives, oxidasepositives Stäbchen der Gattung Pseudomonas, das im Jahr 1900 von Walter Migula entdeckt wurde.
Das Bakterium ist ein weitverbreiteter Boden- und Wasserkeim (Nasskeim), der in feuchten Milieus vorkommt (neben feuchten Böden und Oberflächengewässern auch in Leitungswasser, Waschbecken, Duschen, Toiletten, Spülmaschinen, Dialysegeräten, Medikamenten und Desinfektionsmitteln).
In der Hygiene gilt es daher als bedeutender Krankenhauskeim (nosokomialer Keim). Aber auch als Lebensmittelverderber spielt es eine erhebliche Rolle, was Isolate aus Pflanzen, Früchten, Lebensmitteln und dem Darmtrakt von Mensch und Tier belegen.
- Das Bovine Virusdiarrhoe-Virus, kurz BVDV, gehört zur Gattung Pestivirus, die nur tierpathogene Erreger der Familie Flaviviridae umfasst. Das BVDV verursacht eine gefährliche Durchfallerkrankung bei Rindern, besonders Kälbern, die Bovine Virusdiarrhoe (Mucosal Disease).
Es kommt in einer zellschädigenden (zytopathischen) und einer nicht zytopathischen Form vor. Die beiden Formen beruhen auf zwei verschiedenen Genotypen, die sich nur in einem einzigen Basenpaar unterscheiden. Genotyp 1 (nicht zytopathisches BVDV) ist wesentlich weiter verbreitet (Europa: 89% der nachgewiesenen Viren, Nordamerika: 64%) als der aggressivere Genotyp 2 (zytopathisches BVDV).
Das BVDV ist eng verwandt mit dem Erreger der Klassischen Schweinepest sowie der Border disease der Schafe. Es gehört zu den einzelsträngigen RNA-Viren
und hat eine runde Gestalt bei einem Durchmesser von etwa 40 bis 50 Nanometern.
Bereits von milden Desinfektionsmitteln und oberflächenaktiven Substanzen (z.B. Haushaltreiniger) wird es inaktiviert. Außerhalb des Wirtes wird es in warmer Umgebung nach kurzer Zeit inaktiviert, bei feuchtkalten Bedingungen kann es jedoch über mehrere Wochen infektiös bleiben.
- Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), die häufig nur akut (90 %), gelegentlich aber auch chronisch verlaufen kann. Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierter Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion, bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung sind als Zeichen einer überstandenen HBV-Infektion Antikörper gegen HBV nachweisbar.
Neben der Hepatitis C ist eine Hepatitis B die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen mit der möglichen Folge einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms. Die Therapie einer chronischen Hepatitis B ist nur eingeschränkt
möglich, daher ist die vorbeugende Impfung die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung der Infektion und Verminderung der Virusträger als dauerhafte Infektionsquelle.
- Das Humane Immundefizienz-Virus (engl. Human immunodeficiency virus), zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus, ist ein Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.
Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationszeit zu AIDS (engl. Acquired immunodeficiency syndrome, dt. „erworbenes Immundefektsyndrom“), einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.
- Die Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus verursachte Infektionskrankheit beim Menschen. Sie zeichnet sich durch eine hohe Rate der Chronifizierung aus (bis 80%), die im Verlauf zu schweren Leberschädigungen
wie der Leberzirrhose und dem Leberzellkarzinom führen kann.
Die Übertragung erfolgt parenteral über Blut; eine Therapie ist je nach Genotyp des Hepatitis-C-Virus in eingeschränkter Form möglich. Eine Impfung steht derzeit nicht zur Verfügung.
- Influenza-A-Virus H1N1 (A/H1N1) bezeichnet einen Subtyp des Influenzavirus, der bei Enten, Menschen und Schweinen vorkommt, aber auch zahlreiche andere Säugetierarten sowie Truthähne infizieren kann. Bei Menschen und Schweinen haben sich H1N1-Influenzaviren durch die Spanische Grippe von 1918 etabliert.
Dieser Subtyp hat unter Menschen einige zehn Millionen Tote verursacht. Im Frühjahr 2009 breitete sich in Nordamerika ein zuvor unbekannter Subtyp des H1N1-Virus aus und verursachte eine neuerliche Pandemie (Pandemie H1N1 2009).
- Influenza A/H5N1 ist ein Influenzavirus, genauer: ein behülltes, einzelsträngiges RNA-Virus mit negativer Polarität (-ssRNA) aus der Familie der Orthomyxoviren. Dieses Virus ist der Erreger der populärwissenschaftlich als Vogelgrippe bezeichneten Viruskrankheit.
Einige Varianten des Erregers werden zu den hoch pathogenen aviären („von Vögeln stammenden“) Influenza-Viren (HPAIV) gestellt. Zu diesen Varianten gehört insbesondere der zunächst in China aufgetretene sogenannte Asia-Typ, der als besonders virulent gilt und mehrfach auch auf den Menschen übergegangen ist. In der zunächst minder pathogenen Form ist das Virus bereits seit 1959 bekannt. Informationen über weitere Influenza-Viren, die ebenfalls unter Geflügel verbreitet sind, siehe unter Geflügelpest.
- Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (Severe Acute Respiratory Syndrome, SARS) ist eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 in der chinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde. Laut dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg entspricht
das klinische Bild einer atypischen Lungenentzündung (Pneumonie).
Der Erreger von SARS war ein bis dahin unbekanntes Coronavirus, das man mittlerweile als SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) bezeichnet. Der einzige größere Ausbruch der Krankheit war bisher die SARS-Pandemie 2002/2003 mit knapp 1.000 Todesopfern.
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