Desinfektionstücher DESTIX med
Destix-med ist ein DGHM-gelistetes Desinfektionsmittel für Flächen aller Art in Arztpraxen, Krankenhäusern, Sanatorien, Heimen, Rettungsdienst usw. Wirkt nachhaltig gegen Bakterien, Viren, Hefen und Pilze. In Spenderdose mit Frischesiegel. Biologisch abbaubar, schnelltrocknend, für streifenfreien Glanz. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
Reinigungshinweise:
Flächen mit frischem Destix-Reinigungstuch abwischen. Für streifenfreien Glanz mit demselben Tuch kurz nachreiben. Für eine bessere Hygienewirkung (insbesondere bei Kunstoffoberflächen) Reinigungslösung vollständig trocknen lassen, gegebenenfalls mit trockenem Tuch nachreiben.
Laut Herstellerangabe:
"DGHM-gelistetes Desinfektionsmittel bildet einen langlebigen wirksamen Film auf der Oberfläche. Breites Wirkungsspektrum gegen Mikroorganismen. Sehr gute bakterizide und fungizide Wirkung. Wirksam gegen HIV/HBV. In der Praxis flächendesinfizierend und prophylaktisch binnen 1 Minute.
Durch zahlreiche internationale quantitative Suspensionsversuche und Publikationen begutachtet. Auszug der getesten Mikroorganismen bei 100%iger Konzentration:
Kontaktzeit
1 Minute Staphylococcus aureus
1 Minute Escherichia coli
1 Minute Proteus mirabilis
1 Minute Pseudomonas aeruginosa
1 Minute Candida albicans"
100g Desinfektionsflüssigkeit enthält:
20g Ethanol den., 10g 1-Propanol,
0,25g Alkylbenzyldimethylammoniumchlorid,
0,25g Alkylethylbenzyldimethylammoniumchlorid,
0,25g Didecyldimethylammoniumchlorid
Nicht geeignet für alkoholempfindliche Oberflächen (z.B. Acryl und TFT).

Lieferumfang: 100 Desinfektionstücher DESTIX med in Spenderdose mit Frischesiegel
Kurzinfo´s von Wikipedia als Zitate:
- Staphylococcus aureus ist ein kugelförmiges, Gram-positives Bakterium, das häufig in Traubenform angeordnet ist (Haufenkokken). Staphylokokken sind unbeweglich und bilden keine Sporen. Die Größe des Bakteriums liegt üblicherweise zwischen 0,8 und 1,2 µm. S. aureus kommt fast überall in der Natur und auch auf der Haut und in den oberen Atemwegen vieler Menschen vor.
Bei 25 bis 30 % aller Menschen findet man es in der Nase. Meist löst es keine Krankheitssymptome aus. Man spricht in diesem Falle von einer Besiedlung oder Kolonisation der Person mit dem Keim (Kolonisationskeim).
Bekommt der Keim durch günstige Bedingungen oder ein schwaches Immunsystem die Gelegenheit, sich auszubreiten, kommt es beim Menschen zu Hautinfektionen (Furunkel, Karbunkel) und Muskelerkrankungen (Pyomyositis), im Körper zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Lungenentzündung, Endokarditis, Toxisches Schock-Syndrom (TSS) und Sepsis.
Insbesondere Bakterienstämme von S. aureus, die Resistenzen gegen mehrere wichtige Antibiotika erworben haben (sogenannte MRSA-Stämme, siehe auch Multiresistenz), sind schlecht zu behandeln und damit gefährlich. Bei Tieren ist S. aureus einer der wichtigsten Verursacher von Mastitis.
- Escherichia coli (abgekürzt E. coli) ist ein säurebildendes (Laktose-positiv), gramnegatives, stäbchenförmiges, Oxidase-negatives und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.
Es gehört zur Familie der Enterobacteriaceae (griech. „enteron“: Darm). Benannt wurde es 1919 nach seinem Entdecker Theodor Escherich. Es gehört zu den weltweit am besten untersuchten Organismen.
- Pseudomonas aeruginosa (von lat. aerugo Grünspan) ist ein gramnegatives, oxidasepositives Stäbchen der Gattung Pseudomonas, das im Jahr 1900 von Walter Migula entdeckt wurde.
Das Bakterium ist ein weitverbreiteter Boden- und Wasserkeim (Nasskeim), der in feuchten Milieus vorkommt (neben feuchten Böden und Oberflächengewässern auch in Leitungswasser, Waschbecken, Duschen, Toiletten, Spülmaschinen, Dialysegeräten, Medikamenten und Desinfektionsmitteln).
In der Hygiene gilt es daher als bedeutender Krankenhauskeim (nosokomialer Keim). Aber auch als Lebensmittelverderber spielt es eine erhebliche Rolle, was Isolate aus Pflanzen, Früchten, Lebensmitteln und dem Darmtrakt von Mensch und Tier belegen.
- Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), die häufig nur akut (90 %), gelegentlich aber auch chronisch verlaufen kann. Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierter Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion, bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung sind als Zeichen einer überstandenen HBV-Infektion Antikörper gegen HBV nachweisbar.
Neben der Hepatitis C ist eine Hepatitis B die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen mit der möglichen Folge einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms. Die Therapie einer chronischen Hepatitis B ist nur eingeschränkt möglich, daher ist die vorbeugende Impfung die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung der Infektion und Verminderung der Virusträger als dauerhafte Infektionsquelle.
- Das Humane Immundefizienz-Virus (engl. Human immunodeficiency virus), zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus, ist ein Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.
Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationszeit zu AIDS (engl. Acquired immunodeficiency syndrome, dt. „erworbenes Immundefektsyndrom“), einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.
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