Desinfizierender Computerreiniger
Desinfizierendes Reinigungsspray für alle Kunststoff- und Metalloberflächen (Drucker, Tastaturen, Bildschirm (NICHT für TFT geeignet), CPU, Fax etc.).
Reinigungshinweise:
Flächen mit Reinigungsspray einsprühen. Für streifenfreien Glanz mit trockenem Tuch kurz nachreiben. Für eine bessere Hygienewirkung (insbesondere bei Kunststoff- oberflächen) Reinigungslösung vollständig trocknen lassen, gegebenfalls mit trockenem Tuch nachreiben.
125ml reichen für etwa 70 Reinigungsvorgänge
bei der Größe eines Standardtelephones
Bitte beachten:
Vor Gebrauch unbedingt die Reinigungshinweise des Geräteherstellers beachten. Geräte müssen vom Stromnetz getrennt und abgekühlt sein. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Entzündlich. Vor Gebrauch stets Gebrauchhinweise und Produktinformationen lesen.
Laut Herstellerangabe:
"DGHM/VAH-gelistetes Desinfektionsmittel bildet einen langlebigen wirksamen Film auf der Oberfläche. Breites Wirkungsspektrum gegen Mikroorganismen. Sehr gute bakterizide und fungizide Wirkung. Wirksam gegen HIV/HBV. In der Praxis flächendesinfizierend und prophylaktisch binnen 1 Minute."
Durch zahlreiche internationale quantitative Suspensionsversuche und Publikationen begutachtet. Auszug der getesten Mikroorganismen bei 100%iger Konzentration:
Einwirkzeit:
1 Minute. Je nach Oberflächenstruktur 20-50ml/m2 verwenden.
Einwirkzeiten & Wirksamkeiten 1 Minute Staphylococcus aureus 1 Minute
Escherichia coli 1 Minute Pseudomonas aeruginosa 1 Minute
Proteus mirabilis 1 Minute Candida albicans 5 Minuten
Mycobacterium terra (M. tuberculosis) 1 Minute HBV 1 Minute
HCV 1 Minute HIV
100g Desinfektionsflüssigkeit enthält:
Duftstoffe, 20g Ethanol den., 10g 1-Propanol,
0,25g Alkylbenzyldimethylammoniumchlorid,
0,25g Alkylethylbenzyldimethylammoniumchlorid,
0,25g Didecyldimethylammoniumchlorid.
BAUA Reg.Nr.N-28515
Nicht geeignet für alkoholempfindliche Oberflächen (z.B. Acryl und TFT).

6,2 MB Data-Flash Wissen Sie wie sauber Ihr Arbeitsplatz ist?
2,76 MB Data-Flash Einwirkzeiten und Wirksamkeiten Desinfektion
Lieferumfang:
1 Pumpspray 125ml desinfizierender Computerreiniger
Kurzinfo´s von Wikipedia als Zitate:
- Staphylococcus aureus ist ein kugelförmiges, Gram-positives Bakterium, das häufig in Traubenform angeordnet ist (Haufenkokken). Staphylokokken sind unbeweglich und bilden keine Sporen. Die Größe des Bakteriums liegt üblicherweise zwischen 0,8 und 1,2 µm. S. aureus kommt fast überall in der Natur und auch auf der Haut und in den oberen Atemwegen vieler Menschen vor.
Bei 25 bis 30 % aller Menschen findet man es in der Nase. Meist löst es keine Krankheitssymptome aus. Man spricht in diesem Falle von einer Besiedlung oder Kolonisation der Person mit dem Keim (Kolonisationskeim).
Bekommt der Keim durch günstige Bedingungen oder ein schwaches Immunsystem die Gelegenheit, sich auszubreiten, kommt es beim Menschen zu Hautinfektionen (Furunkel, Karbunkel) und Muskelerkrankungen (Pyomyositis), im Körper zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Lungenentzündung, Endokarditis, Toxisches Schock-Syndrom (TSS) und Sepsis.
Insbesondere Bakterienstämme von S. aureus, die Resistenzen gegen mehrere wichtige Antibiotika erworben haben (sogenannte MRSA-Stämme, siehe auch Multiresistenz), sind schlecht zu behandeln und damit gefährlich. Bei Tieren ist S. aureus einer der wichtigsten Verursacher von Mastitis.
- Escherichia coli (abgekürzt E. coli) ist ein säurebildendes (Laktose-positiv), gramnegatives, stäbchenförmiges, Oxidase-negatives und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.
Es gehört zur Familie der Enterobacteriaceae (griech. „enteron“: Darm). Benannt wurde es 1919 nach seinem Entdecker Theodor Escherich. Es gehört zu den weltweit am besten untersuchten Organismen.
- Pseudomonas aeruginosa (von lat. aerugo Grünspan) ist ein gramnegatives, oxidasepositives Stäbchen der Gattung Pseudomonas, das im Jahr 1900 von Walter Migula entdeckt wurde.
Das Bakterium ist ein weitverbreiteter Boden- und Wasserkeim (Nasskeim), der in feuchten Milieus vorkommt (neben feuchten Böden und Oberflächengewässern auch in Leitungswasser, Waschbecken, Duschen, Toiletten, Spülmaschinen, Dialysegeräten, Medikamenten und Desinfektionsmitteln).
In der Hygiene gilt es daher als bedeutender Krankenhauskeim (nosokomialer Keim). Aber auch als Lebensmittelverderber spielt es eine erhebliche Rolle, was Isolate aus Pflanzen, Früchten, Lebensmitteln und dem Darmtrakt von Mensch und Tier belegen.
- Das Bovine Virusdiarrhoe-Virus, kurz BVDV, gehört zur Gattung Pestivirus, die nur tierpathogene Erreger der Familie Flaviviridae umfasst. Das BVDV verursacht eine gefährliche Durchfallerkrankung bei Rindern, besonders Kälbern, die Bovine Virusdiarrhoe (Mucosal Disease).
Es kommt in einer zellschädigenden (zytopathischen) und einer nicht zytopathischen Form vor. Die beiden Formen beruhen auf zwei verschiedenen Genotypen, die sich nur in einem einzigen Basenpaar unterscheiden. Genotyp 1 (nicht zytopathisches BVDV) ist wesentlich weiter verbreitet (Europa: 89% der nachgewiesenen Viren, Nordamerika: 64%) als der aggressivere Genotyp 2 (zytopathisches BVDV).
Das BVDV ist eng verwandt mit dem Erreger der Klassischen Schweinepest sowie der Border disease der Schafe. Es gehört zu den einzelsträngigen RNA-Viren und hat eine runde Gestalt bei einem Durchmesser von etwa 40 bis 50 Nanometern.
Bereits von milden Desinfektionsmitteln und oberflächenaktiven Substanzen (z.B. Haushaltreiniger) wird es inaktiviert. Außerhalb des Wirtes wird es in warmer Umgebung nach kurzer Zeit inaktiviert, bei feuchtkalten Bedingungen kann es jedoch über mehrere Wochen infektiös bleiben.
- Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), die häufig nur akut (90 %), gelegentlich aber auch chronisch verlaufen kann. Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierter Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion, bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung sind als Zeichen einer überstandenen HBV-Infektion Antikörper gegen HBV nachweisbar.
Neben der Hepatitis C ist eine Hepatitis B die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen mit der möglichen Folge einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms. Die Therapie einer chronischen Hepatitis B ist nur eingeschränkt möglich, daher ist die vorbeugende Impfung die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung der Infektion und Verminderung der Virusträger als dauerhafte Infektionsquelle.
- Das Humane Immundefizienz-Virus (engl. Human immunodeficiency virus), zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus, ist ein Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.
Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationszeit zu AIDS (engl. Acquired immunodeficiency syndrome, dt. „erworbenes Immundefektsyndrom“), einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.
- Die Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus verursachte Infektionskrankheit beim Menschen. Sie zeichnet sich durch eine hohe Rate der Chronifizierung aus (bis 80%), die im Verlauf zu schweren Leberschädigungen wie der Leberzirrhose und dem Leberzellkarzinom führen kann.
Die Übertragung erfolgt parenteral über Blut; eine Therapie ist je nach Genotyp des Hepatitis-C-Virus in eingeschränkter Form möglich. Eine Impfung steht derzeit nicht zur Verfügung.
- Kuhpocken waren eine milde pockenartige Erkrankung, die lange Zeit hauptsächlich Rinder befallen hat. Der Erreger war Orthopoxvirus vaccinia, der infektiös für sämtliche Säugetiere inkl. den Menschen ist. Heute bezeichnet man als Originäre Kuhpocken eine Infektion mit Orthopoxvirus bovis bzw. als Elefantenpocken eine Infektion mit seiner Varietät Orthopoxvirus bovis var. elefanti. Alle diese Viren gehören der Gattung Orthopoxvirus an.
Menschen können ebenfalls an Kuhpocken erkranken. Der Übergang vom Hausrind erfolgte in früheren Jahren meist beim Melken und beschränkte sich auf die Hände (Melkerknoten).
In Deutschland ist in den letzten Jahren „keine Infektion von Rindern mehr dokumentiert worden. Kuhpocken beobachtet man heute jedoch zunehmend bei Katzen, aber auch Zootieren, wobei Infektionen bei Elefanten und Nashörnern zumeist tödlich verlaufen.“
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